Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial von Menschen mit Behinderungen und den Mehrwert unterschiedlicher Begabungen. Inklusion bietet ihnen viele Vorteile: Betriebe bekommen qualifizierte Fachkräfte, loyale Mitarbeitende und stärken ihre Attraktivität. Das Unternehmen profitiert von einem verbesserten Betriebsklima – und nicht zuletzt auch von finanziellen Vorteilen.
Menschen mit Behinderungen sind wertgeschätzte Arbeits- und Fachkräfte – das unterstreichen die Unternehmen in Deutschland, für die Inklusion zum betrieblichen Alltag gehört. Sie wissen, dass Inklusion in der Arbeitswelt für alle Seiten ein Gewinn ist.
Diese guten Erfahrungen will der Inklusionspreis für die Wirtschaft teilen und andere Unternehmen durch erfolgreiche Praxisbeispiele aufschließen und ermutigen. Egal, ob Ausbildung und Einstellung von Menschen mit Behinderungen oder die Weiterbeschäftigung von Mitarbeitenden, deren Behinderungen erst im Laufe des Berufslebens auftreten: Inklusion überzeugt im Arbeitsleben.
Der Inklusionspreis richtet sich an Unternehmen, die beispielhafte Projekte und Aktionen zur Einstellung und Ausbildung von Menschen mit Behinderungen, zur Weiterbeschäftigung von leistungsgewandelten Mitarbeitenden oder zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit durchgeführt haben.
Berücksichtigt wird dabei der Zeitraum von 10/2024 bis 03/2026. Der Preis wird initiiert von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem UnternehmensForums. Schirmherrin des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2026 ist Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.
Unternehmen können sich bewerben oder vorschlagen lassen.
Bewerbungsfrist ist der 15. April.
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