Aktuelles

Zu Besuch bei GeSo Metallbau in Eichelhardt – auf diese Firma mag die Bahn kaum verzichten


In Obererbach stieg Oliver Solbach 2005 gemeinsam mit einem Partner in den Stahlbau ein, 21 Jahre später ist er zwar immer noch tief im Westerwald verwurzelt, aber längst und permanent in ganz Deutschland unterwegs. Als Geschäftsführer der GeSo Metallbau GmbH mit Sitz in Eichelhardt, die aus der ersten GbR hervorgegangen ist, blickt Solbach auf eine Entwicklung im ICE-Tempo zurück. Und dieser Vergleich ist überaus zutreffend, denn: Wo immer die Deutsche Bahn im Land eine große Baustelle einrichtet, sind die Spezialisten für hochwertige Geländer, Treppen, Zäune und vieles mehr nicht weit entfernt. „Wir sind das einzige Unternehmen, das an allen Hochleistungskorridoren mitgewirkt hat“, berichtete Solbach jetzt einer prominenten Besuchergruppe um den neuen rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Achim Schwickert.

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Logo "Nacht der Technik - Landkreis Altenkirchen"

Am 18. September 2026 findet die zweite "Nacht der Technik" im Landkreis Altenkirchen statt.

VDI und Wirtschaftsförderung bringen 2. Nacht der Technik in den Kreis – Tickets verfügbar


Am Freitag, den 18. September 2026, verwandelt sich der Landkreis Altenkirchen von 18 bis 24 Uhr wieder in eine Erlebnismeile für Innovation und Erfindungsgeist: Der VDI Mittelrheinischer Bezirksverein e.V. lädt gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen zur 2. Nacht der Technik ein. An 19 Standorten zwischen Wissen, Betzdorf, Kirchen, Herdorf und Altenkirchen bieten heimische Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Bildungsinstitutionen exklusive Blicke hinter sonst verschlossene Türen. Eine faszinierende Entdeckungsreise für alle Technikbegeisterten und eine ideale Plattform für junge Menschen in der Berufsorientierung. Tickets sind ab sofort erhältlich.

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Thema „Energie“ im Fokus des nächsten Wirtschaftsgesprächs – Gastgeber ist Firma Peter Bohl


Hohe und schwankende Energiekosten stellen viele Unternehmen weiterhin vor wirtschaftliche Herausforderungen. Gleichzeitig bieten technische Lösungen, eine optimierte Energiebeschaffung und bestehende Förderangebote Möglichkeiten, Kosten zu reduzieren. Doch welche Maßnahmen sind für den eigenen Betrieb tatsächlich sinnvoll und wirtschaftlich? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des nächsten Wirtschafts-gesprächs am Mittwoch, 23. September 2026, von 16 bis etwa 20 Uhr bei der Peter Bohl GmbH & Co. KG, Buchenhang 36, in Herdorf. Eingeladen haben die IHK-Regionalgeschäftsstelle Altenkirchen, die Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen, die Kreishand-werkerschaft Rhein-Westerwald und die Handwerkskammer Koblenz.

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KI generiert

KI-generiert

Interessante Veranstaltungen im September und Oktober: online oder in Präsenz


Weiterbildung scheitert im Betriebsalltag selten am Interesse, sondern an Zeit und Anfahrt. Für die kommenden Wochen haben wir deshalb überwiegend Online-Formate von einer bis anderthalb Stunden zusammengestellt – dazu Veranstaltungen aus der Region, für die sich der Weg lohnt. Darunter die Ausbildungsmesse ABOM in Wissen, die zweite Nacht der Technik im Kreis, der Digital-Stammtisch zum bargeldlosen Zahlungsverkehr und mehrere kostenfreie Webinare zu IT-Sicherheit, E-Rechnung und Fachkräftesicherung. Die meisten Angebote sind kostenlos, Anmeldung ist überall erforderlich.

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Zukunftstage der Wirtschaftsförderung stärken Berufsorientierung im Kreis AK


530 Schülerinnen und Schüler, sieben weiterführende Schulen und 28 Unternehmen und Einrichtungen – die Zukunftstage der Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen haben sich auch im Schuljahr 2025/26 als wichtiger Baustein der Berufsorientierung etabliert. Bei Betriebsbesuchen erhielten die Jugendlichen praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt, konnten Berufe kennenlernen und sich direkt mit Auszubildenden sowie Fachkräften austauschen. Erstmals beteiligten sich auch Richter Kunststofftechnik und Hörakustik Glaser an dem Projekt. Die Zukunftstage bringen junge Menschen und regionale Unternehmen frühzeitig zusammen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung im Kreis Altenkirchen.

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Ein Gehirn eines Menschens, was zu einer Hälfe aus einer digitalen Seite besteht

Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz


Künstliche Intelligenz bietet Unternehmen große Chancen – stellt sie aber auch vor neue Herausforderungen. Die Plattform „Lernende Systeme“ unterstützt Unternehmen dabei, sich im Bereich KI zu orientieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Mit aktuellen Informationen, Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen bietet sie wertvolle Einblicke in Themen wie Generative KI, den AI Act und konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Wirtschaft. Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft und Arbeitswelt in rasantem Tempo. Sie eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu reduzieren, die Qualität zu steigern und neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Gleichzeitig entstehen neue Fragestellungen. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, diese Themen einzuordnen und den Einsatz von KI erfolgreich zu gestalten.

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KI generiert

Beschäftigen Sie Mitarbeiter aus der Ukraine? Mögliche Status-Änderungen ab 2027


Viele Unternehmen im Westerwald und darüber hinaus beschäftigen inzwischen erfolgreich Mitarbeitende aus der Ukraine. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und sind in zahlreichen Branchen fest in die Arbeitsabläufe integriert. Gleichzeitig zeichnen sich ab 2027 aufenthaltsrechtliche Veränderungen für geflüchtete Menschen aus der Ukraine ab, die auch Auswirkungen auf Beschäftigungsverhältnisse haben können. Vor diesem Hintergrund rät die Initiative „Fachkräfte regional“, zu der auch die Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen gehört, Unternehmen, frühzeitig in Qualifizierung und berufliche Entwicklung ihrer ukrainischen Beschäftigten zu investieren mit dem Ziel, langfristige Perspektiven zu schaffen und den Übergang in einen gesicherten Fachkräftestatus zu ermöglichen.

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Besuchergruppe zusammen mit Firmeninhabern an einer Maschine in der Schreinerei.

Bei einem Rundgang durch die Betriebs- und Verkaufsräume erhielt Landrat Dr. Peter Enders auch Einblicke in die Fenster-Produktion der Fa. Heidrich.

120 Jahre Handwerkstradition – Landrat zu Besuch bei Fa. Heidrich in Daaden


Wenn ein Handwerksbetrieb 120 Jahre lang allen Stürmen der Zeit getrotzt hat und immer noch kerngesund dasteht, haben die Verantwortlichen viel dafür getan, dass der symbolische Spruch vom „goldenen Boden“ gar nicht so weit hergeholt ist. Dabei geht es in diesem Fall nicht um ein Edelmetall, sondern um den typischsten aller Rohstoffe des Westerwalds: Mit Holz ist das Möbelhaus und die Tischlerei Heidrich in Daaden zu dem geworden, was es heute ist – ein Aushängeschild des regionalen Handwerks, wo bei aller Traditionspflege stets rechtzeitig an den richtigen Stellschrauben in Richtung Zukunftsfähigkeit gedreht wird. Das 120jährige Bestehen war jetzt auch für Landrat Dr. Peter Enders der perfekte Anlass für einen Betriebsbesuch.

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„Wo Datenerfassung beim Schweißen helfen kann“: Fachveranstaltung beim TIME


Die ursprünglich für den 18. Juni geplante Veranstaltung „Wo Datenerfassung beim Schweißen helfen kann“ wurde auf Donnerstag, den 17. September, 13 Uhr, verschoben. Das teilt der Veranstalter, das Technologie-Institut für Metall und Engineering TIME mit Sitz in Wissen, mit. Thematisch geht es um die „Robotergeführte Schweißnahtführung und -findung mit dem MLZL-Profilsensor“ und die „Überwachung von Schweißprozessen mittels Bildauswertung“. Auf dem Programm stehen auch praktische Vorführungen diverser Mess- und Sensortechniken. Abschließend gibt es ein Get-together mit Imbiss. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Gruppenfoto; Personen haben die Ausbildungsfibel in der Hand

Nach den Sommerferien wird die neue Ausgabe der Ausbildungsfibel an alle 79 weiterführenden Schulen in den drei Landkreisen ausgegeben.

„Starke Zukunftschancen direkt vor der Haustür“: 6. Auflage der „Westerwälder Naturtalente“


Die 6. Auflage der „Westerwälder Naturtalente“ wurde der Öffentlichkeit jetzt von den Landräten Achim Hallerbach (Kreis Neuwied), Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen), und der 1. Kreisbeigeordneten Gabriele Wieland (Westerwaldkreis) im Rahmen eines Pressetermins bei der Westerwälder Blumentopf-Fabrik Spang in Ransbach-Baumbach offiziell vorgestellt. Herausgegeben werden die Westerwälder Naturtalente als Gemeinschaftsprojekt der Regionalinitiative „Wir Westerwälder“, den Wirtschaftsförderungen der drei Landkreise und der Marketingagentur Attentio. Nach den Sommerferien wird die neue Ausgabe an alle 79 weiterführenden Schulen in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis ausgegeben.

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