Die 6. Auflage der „Westerwälder Naturtalente“ wurde der Öffentlichkeit jetzt von den Landräten Achim Hallerbach (Kreis Neuwied), Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen), und der 1. Kreisbeigeordneten Gabriele Wieland (Westerwaldkreis) im Rahmen eines Pressetermins bei der Westerwälder Blumentopf-Fabrik Spang in Ransbach-Baumbach offiziell vorgestellt. Herausgegeben werden die Westerwälder Naturtalente als Gemeinschaftsprojekt der Regionalinitiative „Wir Westerwälder“, den Wirtschaftsförderungen der drei Landkreise und der Marketingagentur Attentio. Nach den Sommerferien wird die neue Ausgabe an alle 79 weiterführenden Schulen in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis ausgegeben.
Aktuelles
IT-Security 2026: Von KI bis Faktor Mensch – Stammtisch lädt zum Sommer-Event ein
Der Digital-Stammtisch Westerwald/Sieg lädt für Dienstag, den 23. Juni, 18:30 Uhr, herzlich zum großen Sommerevent ins walzWERKwissen ein. Im Mittelpunkt steht das Thema „IT-Security 2026: Von KI bis Faktor Mensch und alles dazwischen“. Wenn Systeme verschlüsselt, Daten abgegriffen oder zentrale Abläufe lahmgelegt werden, geht es bei Unternehmen schnell um Lieferfähigkeit, Kundenvertrauen, wirtschaftliche Schäden und im Ernstfall um die Existenz eines Betriebs. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen zunehmend im Fokus. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, IT-Verantwortliche und alle Interessierten, die verstehen möchten, welche Bedrohungen Unternehmen heute tatsächlich treffen und wie sie sich besser darauf vorbereiten können.
Save the Date: Wäller helfen – Business Network – 20. August bei WERIT in Altenkirchen
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt? Welche Chancen ergeben sich für Unternehmen im Mittelstand und wie gelingt der Wandel in der Praxis? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Business. Netzwerk. Zukunft.“ am Donnerstag, den 20. August 2026, bei der Firma WERIT in Altenkirchen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse von Ralf Radny, Fred Heidepeter und Vinzenz Baldus zu den Themen KI-Einsatz in Unternehmen, Zukunftsfähigkeit und erfolgreiche Veränderungsprozesse. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen unterstützt die Veranstaltung und lädt Unternehmen, Führungskräfte und Interessierte herzlich ein, sich frühzeitig den Termin vorzumerken. Inspiration, Wissen und wertvolle Kontakte – ein Abend zum Vordenken, Neudenken und Netzwerken. Weitere Informationen folgen in Kürze.
Stromsteuer-Erstattung: So holen Sie sich Geld zurück
Viele Unternehmen aus dem Kreis Altenkirchen zahlen Jahr für Jahr Stromsteuer, ohne zu wissen, dass sie einen großen Teil davon vom Hauptzollamt zurückbekommen können. Antragsberechtigt sind u.a. Bäckereien, Fleischereien, Metallbauer, Maschinen- und Anlagenbau, Schreinereien, Druckereien, Maschinenbauer, Brauereien, Energie- und Wasserversorger, Gartenbau- und Forstbetriebe sowie Bauunternehmen. Der Antrag muss bis spätestens 31. Dezember des auf das Verbrauchsjahr folgenden Kalenderjahres beim Hauptzollamt eingegangen sein. Lohnenswert ist der Antrag ab einem Jahresstromverbrauch von rund 12.500 Kilowattstunden. Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt – inklusive Leitfaden zum Download und Online-Schnellrechner.
Unternehmensvorstellung Röhrig Metallverarbeitung GmbH, Rosenheim
Viele Unternehmen haben ein Nachfolge-Problem. Bei der Röhrig Metallverarbeitung GmbH mit Sitz in Rosenheim sieht das anders aus. Vor zwei Jahren übernahm Andrei Lange den Betrieb, in dem er zuvor elf Jahre als Schlosser und zweieinhalb Jahre als Betriebsmeister tätig war. Mit einem 40köpfigen Team bietet das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum von der Konstruktion bis zur Fertigung. Gefertigt bzw. bearbeitet werden kann in Losgröße 1. Häufig geht es um Sonderkonstruktionen. Um welche Größenordnungen es sich dabei handeln kann, zeigt sich an der Verfügbarkeit eines 20-Tonnen-Krans. Der Betrieb verfügt sogar über eine eigene Lackierhalle. So bekommen die Kunden quasi „alles aus einer Hand“. Im kommenden Jahr kann die Röhrig Metallverarbeitung GmbH ihr 30jähriges Jubiläum feiern.
STADTRADELN 2026: Unternehmen aus dem Landkreis Altenkirchen sind eingeladen mitzuradeln
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr beteiligt sich der Landkreis Altenkirchen auch 2026 wieder an der bundesweiten Klimaschutzkampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses. Vom 10. bis 30. August heißt es erneut: Fahrrad statt Auto – Kilometer sammeln für Gesundheit, Teamgeist und Klimaschutz. Unternehmen aus dem Landkreis sind eingeladen, sich mit eigenen Teams an der Aktion zu beteiligen. STADTRADELN bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für nachhaltige Mobilität und mehr Bewegung im Alltag zu begeistern. Während des Aktionszeitraums werden möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückgelegt – etwa der Weg zur Arbeit, zu Terminen oder in der Freizeit. Jeder gefahrene Kilometer zählt.
Von Kigali zur Karl Georg GmbH: Larissa Niyomushimiye ist jetzt Zerspanungsmechanikerin
Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Westerwald noch viel häufiger geschrieben werden könnte: Larissa Niyomushimiye aus Ruanda hat ihre Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin bei der Karl Georg GmbH in Ingelbach-Bahnhof erfolgreich abgeschlossen. Zur feierlichen Würdigung dieser besonderen Leistung kamen Landrat Dr. Peter Enders, die Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth, Dr. Kathrin Schnaufer, Hauptgesellschafterin der Karl Georg Gruppe, Geschäftsführer Olaf Hees, Betriebsleiter Andreas Löhmann, Personalleiter Michael Gulden sowie der Leiter der Wirtschaftsförderung, Lars Kober, zusammen. Die Karl Georg GmbH, europäischer Marktführer für Kranlaufräder mit rund 130 Beschäftigten, geht seit Jahren neue Wege in der Ausbildung. Über das Netzwerk „Spa(n)nende Perspektiven“ gewinnt das Unternehmen gezielt junge Menschen aus Ruanda für eine Ausbildung im Zerspanungsbereich.
„Nacht der Technik“ wirft ihre Schatten voraus – Anmeldung bis 24. Juni möglich
Die Premiere der ersten „Nacht der Technik“ im Kreis Altenkirchen im Jahr 2024 war ein voller Erfolg. Grund genug, in diesem Jahr am 18. September eine zweite Auflage folgen zu lassen. Dann heißt es wieder „Technik sehen, verstehen, erleben“. Das Format hat auch Kerstin Dorn, Geschäftsführerin der WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG, überzeugt, so dass das Familienunternehmen auch 2026 wieder dabei sein wird. In den Räumen von WERIT rührte sie jetzt gemeinsam mit Landrat Dr. Peter Enders, Kreis-Wirtschaftsförderer Lars Kober, Werner Schumacher (Vorsitzender des VDI Mittelrheinischer Bezirksverein) und Urban Plößl (Agentur plan deluxe als Veranstalter) die Werbetrommel für die zweite „Nacht der Technik“ im Kreis AK. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.
TIME investiert für noch bessere Unterstützung des heimischen Mittelstands
Zum Zwecke einer zeitgemäßen Forschung und Unterstützung schweißtechnischer Betriebe in der Region Westerwald/Siegerland konnte das Technologie-Institut für Metall & Engineering TIME in Wissen dank Zuschüssen des Landes Rheinland-Pfalz in neue Anlagentechnik und Software investieren. Damit steht TIME mit noch besseren Forschungsmöglichkeiten den Unternehmen als Kooperationspartner zur Verfügung. Die Bedingungen für Forschung und Entwicklung rund um die Schweißtechnik wurden hierdurch weiter verbessert und ermöglichen es der Technologie-Einrichtung heimische Betriebe noch besser unterstützen zu können.
Vergabe von öffentlichen Aufträgen – Chancen für Unternehmen
In Deutschland vergeben Bund, Länder und Kommunen jährlich öffentliche Aufträge im dreistelligen Milliardenumfang für vielfältige Produkte, Dienstleistungen und Bauleistungen.Wirtschaftlichkeitsgrundsatz, Gleichbehandlungsgrundsatz und das Diskriminierungsverbot sollen in einem wettbewerblichen Verfahren dafür sorgen, dass die Beteiligten an einem Vergabeverfahren formal über die gleichen Chancen verfügen. Auf der Website des Wirtschaftsministeriums RLP finden Unternehmen kompakte Informationen zu Vergabeplattformen, rechtlichen Grundlagen und zum Ablauf von Vergabeverfahren. Hier wird erklärt, welche Formalien zwingend zu beachten sind, inwiefern die Belange mittelständischer Unternehmen berücksichtigt werden etc.









