Aktuelles

Elektromobilität im täglichen Einsatz in Unternehmen und Kommunen – Eintritt frei


Wie funktioniert Elektromobilität im täglichen Einsatz in Unternehmen und Kommunen? Antworten liefert der „Tag der Elektromobilität“ am Freitag, den 23. Oktober, 10 bis 16 Uhr in Koblenz. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus praxisnahen Fachvorträgen, Erfahrungsberichten aus erster Hand und innovativer Fahrzeugtechnik rund um elektrische Nutz- und Kommunalfahrzeuge. Die Lotsenstelle für alternative Antriebe informiert Sie vor Ort umfassend zu allen Fragen rund um emissionsfreie Mobilität in Unternehmen und Kommunen. Es wird auch eine E-Fahrzeug-Ausstellung geben. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.

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„Logo des Digital-Stammtischs Westerwald / Sieg: Eine stilisierte Darstellung von vernetzten Punkten, die digitale Kommunikation symbolisieren. Darunter steht der Schriftzug ‚Digital-Stammtisch Westerwald / Sieg‘ in moderner Schriftart.

KI lokal, autonom und sicher betreiben – Landesbehörde gibt praktische Einblicke


Künstliche Intelligenz bietet auch Behörden, öffentlichen Einrichtungen und nicht nur Unternehmen erhebliche Potenziale. Gleichzeitig stellen sich gerade in diesen Organisationen besondere Fragen: Wie lassen sich KI-Anwendungen datenschutzkonform und sicher betreiben? Wie kann die Abhängigkeit von großen (nicht europäischen) Anbietern reduziert werden? Und ist es möglich, leistungsfähige KI vollständig in der eigenen IT-Infrastruktur bereitzustellen? Diese Fragen werden im Unternehmenseinsatz leider häufig zu wenig berücksichtigt. Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz zeigt beim Digital-Stammtisch am 10. November, wie Lösungen in der Praxis aussehen und davon auch auch mittelständische Unternehmen, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen profitieren können.

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Saal mit mehreren Messeständen und gut gekleideten Personen, die an den Ständen Gespräche führenKI generiert

Erste KI-Messe Kreis Altenkirchen: Lernen Sie KI aus der Region kennen – Eintritt frei


Am 26. November 2026 zeigen KI-Anbieter aus dem Kreis Altenkirchen sowie Startups der Universität Siegen und der Hochschule Koblenz von 15 bis 19 Uhr in der Kreisverwaltung, wie Unternehmen KI konkret einsetzen können. Statt Vorträgen gibt es Lösungen zum Ansehen und Gespräche am Stand. An mehreren Ständen zeigen heimische KI-Anbieter und Hochschul-Startups ihre Produkte und Dienstleistungen, unter anderem aus den Bereichen Textverarbeitung und Dokumente, Datenanalyse, Telefon- und Chatbots, Prozessautomatisierung, Bildungstools, Wissensmanagement und Kundenservice.
Zur Eröffnung um 15:00 Uhr stellen sich alle Aussteller in einer moderierten Runde kurz vor. Danach bleibt bis in den Abend Zeit für Gespräche am Stand. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bis 23. November möglich.

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Gruppenfoto aller TeilnehmerInnen im Besprechungsraum

Schulen, Unternehmen und Wirtschaftsförderung wollen weiterhin intensiv kooperieren


Seit etlichen Jahren sind die weiterführenden Schulen im Kreis gemeinsam mit den Unternehmen und der Kreisverwaltung (Wirtschaftsförderung) mit zahlreichen Initiativen und Veranstaltungen unterwegs, um Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu begleiten. Die Zusammenarbeit soll nun noch einmal optimiert und intensiviert werden – das ist das Ergebnis eines Treffens verschiedener Akteure in den Räumlichkeiten der Fa. Werit in Altenkirchen. Konkret geht es um genauere Abstimmung bei Praktika, um Besuche von Unternehmen in den Schulen und um eine Umfrage unter den Schülern selbst. „Es wichtig, dass Schulen, Unternehmen und wir als Kreisverwaltung in einem dauerhaften Dialog bleiben“, resümierte der 1. Kreisbeigeordnete Tobias Gerhardus, der u.a. zuständig für den Bereich „Schulen“ im Landkreis ist.

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Gruppenfoto vor dem Firmeneingang

Thema „Energie“ im Fokus: Wirtschaftsgespräch bei der Firma Bohl in Herdorf


Mehr als 30 Unternehmerinnen und Unternehmer kamen kürzlich zum ersten gemeinsamen Wirtschaftsgespräch der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen, der IHK-Regionalgeschäftsstelle Altenkirchen, der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald und der Handwerkskammer Koblenz. Gastgeber war die Peter Bohl GmbH & Co. KG in Herdorf. Im Mittelpunkt stand das Thema „Energiekosten“. Sie sind für viele Betriebe der Posten, der sich am schlechtesten planen lässt, und sie sind in den vergangenen Wochen erneut in den Blick gerückt. Bevor die Fachreferenten detailliertere Einblicke in die Thematik „Energiekosten für Unternehmen“ gaben, stellte Johanna Bohl das gastgebende Unternehmen vor. Sie hatte vor drei Jahren die Geschäftsführung von ihrem Vater Peter übernommen, der schon früh die Weichen auf „Erneuerbare Energien“ stellte.

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Firmeninhaber Oliver Gromnitza bei der Preisverleihung mit seinen Kollegen.

Grosser Preis des Mittelstands 2026 geht an die Gromnitza Systemhaus GmbH aus Betzdorf


Die Gromnitza Systemhaus GmbH gehört zu den Preisträgern des Großen Preis des Mittelstandes 2026. Mit der renommierten Auszeichnung wird das Unternehmen für seine erfolgreiche Entwicklung, seine Innovationskraft, sein Engagement für Mitarbeitende sowie für seine konsequente Ausrichtung auf nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wachstum gewürdigt.
„Diese Auszeichnung ist für uns eine besondere Anerkennung und zugleich eine Bestätigung unseres Weges. Wir wollen für mittelständische Unternehmen nicht nur IT-Dienstleister, sondern ein langfristiger Partner für Digitalisierung, Sicherheit und Weiterentwicklung sein“, sagt Oliver Gromnitza, Geschäftsführer der Gromnitza Systemhaus GmbH.

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Die Angebote wie hier der Schweiß-Simulator beim Technologie-Institut für Metall und Engineering in Wissen wurden rege genutzt.

Faszinierende Einblicke für Technikfans: rund 900 Besucher bei Nacht der Technik


Ein Blick hinter sonst verschlossene Werkstore, faszinierende Einblicke in moderne High-Tech-Fertigungen und Begeisterung bei Groß und Klein: Die zweite Auflage der „Nacht der Technik“ im Landkreis Altenkirchen am Freitag, den 18. September 2026, bot Besucherinnen, Besuchern und heimischen Unternehmen gleichermaßen eine wertvolle Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen, Entdecken und Vernetzen. Gemeinsam initiiert von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Altenkirchen und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), öffneten 17 regionale Unternehmen ihre Türen. Zwischen 800 und 900 Technikbegeisterte nutzten die Gelegenheit, die wirtschaftliche Innovationskraft der Region hautnah zu erleben – darunter über 300 Schülerinnen, Schüler und Studierende, die freien Eintritt erhielten.

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Gruppenbild der Organisatoren des Empfangs der Wirtschaft vor dem Haus der Hottgenroth Akademie. 16 gut gekleidete Personen die in zwei Reihen stehen.

Empfang der Wirtschaft 2026: Bildung, KI und Digitalisierung in Weyerbusch


Der jährliche Empfang der Wirtschaft des Landkreises Altenkirchen fand am Freitag, 11. September 2026, ab 18 Uhr in der Hottgenroth Software-Akademie in Weyerbusch statt. Organisiert wird er von vier Partnern: der Wirtschaftsförderung des Kreises, der Regionalgeschäftsstelle Altenkirchen der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald und den Wirtschaftsjunioren Sieg-Westerwald.

Der Veranstaltungsort gab den thematischen Rahmen vor. Im Mittelpunkt standen die Nutzung künstlicher Intelligenz und die Digitalisierung, daneben die Frage, wie Betriebe in Zeiten des Fachkräftemangels Nachwuchs gewinnen und Beschäftigte weiterqualifizieren.

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Cover der Sonderbeilage der Rhein-Zeitung. Dort sind die Standorte und Gebäude der Hottgenroth Software AG sichtbar.

Sonderbeilage „Zukunft Kreis Altenkirchen“ jetzt online lesen


Zum Empfang der Wirtschaft erscheint in der Rhein-Zeitung traditionell die Sonderbeilage „Zukunft Kreis Altenkirchen“. Die Ausgabe 2026 ist am 2. September erschienen und steht inzwischen kostenfrei als digitale Ausgabe zur Verfügung.

Die Beilage begleitet den Empfang der Wirtschaft, der am 11. September bei der Hottgenroth Software AG in Weyerbusch stattgefunden hat. Die drei Schwerpunkte des Abends prägen auch die Beilage: Energie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sowie Bildung und Fachkräftesicherung.

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Gruppenbild vor dem Hofladen.

Zu Besuch bei den Bio-Pionieren in Schürdt


Keine Transporte um die halbe Welt, keine unklare Produkt-Herkunft, keine Massenware – dafür Regionalität pur, ein absolut nachhaltiges Wirtschaften und noch dazu wunderbare Geschmackserlebnisse: Für all das steht der Biolandhof Schürdt, der vor etwas mehr als 40 Jahren in Person von Anette und Konrad Mockenhaupt eine Vorreiter-Rolle im Landkreis Altenkirchen eingenommen hat. Mit Tochter Caroline Giese als Geschäftsführerin des Vollsortimenter-Biolandhofs steht seit einigen Monaten die nächste Generation in der Verantwortung. Sie führte schon vor einigen Jahren einen Online-Shop mit Lieferservice ein.

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