Aktuelles

Qualifizierung als Schlüssel zum Transformationserfolg: Info-Veranstaltung am 24.03.


Der Landkreis Altenkirchen ist stolz auf seine starke industrielle Basis. Der Automobilsektor spielt dabei eine wichtige Rolle. Doch genau hier schlägt die Transformation am deutlichsten zu. Ziel der Wirtschaftsförderung ist es, die Unternehmen dabei zu unterstützen, diesen Wandel aktiv zu gestalten.
Zusammen mit den Partnern, dem neue arbeit e.V. und dem Transformationsnetzwerk TraForce, lädt die Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen zu einer interessanten Info-Veranstaltung ein – denn die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein entscheidender Hebel für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Wichtig: Selbstverständlich ist die Veranstaltung für alle offen – richtet sich also nicht nur an Unternehmen mit Schwerpunkt „Automobil“. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 24. März, 17:30 Uhr, im kulturWERK in Wissen.

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Geschäftsführer René Eberz (2. von links) gab den Besuchern einen Einblick in die anspruchsvolle Technologie des Unternehmens Krifft & Zipsner.

Besuch bei Krifft & Zipsner: High-Tech-Lösungen aus Steinebach für die ganze Welt


Die Krifft & Zipsner GmbH, 1993 in Rosenheim gegründet, produziert Stapelwender sowie Transport- und Fördersysteme für namhafte Kunden der Verpackungs- und Druckindustrie, die oft selbst Global Player sind. „Wir liefern unsere Systeme für sämtliche Arten von Paletten in die ganze Welt“, so Geschäftsführer René Eberz. Dabei setzt das Unternehmen auf Komplett-Lösungen aus einer Hand und ein extrem hohes Maß an Automatisierung. Seit 2014 werden in Kooperation mit einem anderen Mittelständler Roboterzellen in die Maschinen integriert. Das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen, so dass die Mitarbeiterzahl auf 192 gestiegen (darunter zehn Auszubildende). Die jüngste Auszeichnung als „Business Innovator“ für zukunftsweisende Unternehmensleistungen nahm Landrat Dr. Peter Enders zum Anlass für einen Besuch bei dem Unternehmen.

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SVI-Connect: Matchmaking-Plattform vernetzt Zulieferbetriebe mit Sicherheits- und Verteidigungsindustrie


Die seit Anfang 2026 verfügbare digitale Plattform SVI-Connect zielt auf die Vernetzung von Zulieferbetrieben aus dem Zivilbereich mit der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) in Deutschland ab. Sie bietet einen effektiven und geschützten Raum für die Vernetzung in den SVI-Lieferketten und einen Zugang für potenzielle Lieferanten. Industriepartner können ihre Produkte, Kompetenzen, Zertifikate und weitere Details strukturiert darstellen. Sie werden so für Einkäufer und Bedarfsträger sichtbar. Die SVI-Connect Plattform ist als Bedarfsplattform aus Sicht der Bedarfsträger aus der SVI angelegt. Lieferanten erhalten aus Sicherheitsgründen keinen direkten Einblick in Kundenbedarfe. Angebot und Nachfrage sollen nach einem „Matching-Prinzip“ zusammengebracht werden und damit die Grundlage für eine resiliente Supply Chain geschaffen werden.

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BVMW-Arbeitskreis Wehr- und Sicherheitstechnik lädt ein: Infoveranstaltung am 12. März bei ALHO


Der offene BVMW-Arbeitskreis Wehr- und Sicherheitstechnik SW (Siegen-Wittgenstein/Südwestfalen) lädt für Donnerstag, den 12. März, 17 Uhr, zu einer Infoveranstaltung ein. Im Fokus stehen dabei die Allied Quality Assurance Publications, kurz AQAP, die NATO-Qualitätssicherungsanforderungen. Sie sind kein optionales Add-on, sondern vertraglich bindende Standards, die das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in seine Verträge integriert. „Wer AQAP ignoriert, kommt nicht in den Markt“, so Thomas Bolte, Zertifizierter Berater und Mitglied des BVMW-Beraternetzwerk des Mittelstands. Er referiert an dem Abend. Die Veranstaltung findet bei dem Systembau-Spezialisten Firma ALHO in Friesenhagen, einem der größten Arbeitgeber im Kreis Altenkirchen, statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist daher erforderlich.

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Die Bundeswehr als Innovationspartner – Online-Veranstaltung am 16. März


„Die Bundeswehr als Innovationspartner – Wie Unternehmen aus Rheinland-Pfalz die Zukunft der Verteidigung mitgestalten können“ – unter diesem Titel lädt die Innovationsagentur RLP bzw. das neu gegründete rheinland-pfälzische SVI-Hub für Montag, den 16. März, 16 Uhr, zu einer etwa zweistündigen Online-Veranstaltung ein. Im Fokus steht dabei, wie Unternehmen aus Rheinland-Pfalz ihre Technologien in sicherheits- und verteidigungsrelevante Innovationsprozesse einbringen können. Der Schwerpunkt liegt auf den Themen Künstliche Intelligenz & Digitalisierung, Cybersicherheit, Sensorik & autonome Systeme, Dual-Use-Technologien sowie Innovations- und Beschaffungsprozesse der Bundeswehr. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter aller Industriebranchen. Interessenten können sich bis Montag, den 09. März, anmelden.

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Netzwerk für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Rheinland-Pfalz gegründet


Das Land Rheinland-Pfalz hat gemeinsam mit 31 Partnern aus Industrie, Wissenschaft und weiteren Organisationen den SVI-HUB Rheinland-Pfalz gegründet. Mit dem neuen Netzwerk will das Wirtschaftsministerium gezielt die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie im Land stärken und eine feste Plattform für Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit schaffen. Ziel ist es, die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) in Rheinland-Pfalz nachhaltig zu stärken und ihre Innovationskraft weiter auszubauen. Zu den Partnern gehören auch die Jungenthal Wehrtechnik GmbH (Kirchen/Sieg) und das Technologie-Institut für Metall und Engineering TIME (Wissen/Sieg).

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Unternehmensvorstellung Horst Rottler Maschinenbau GmbH, Mudersbach


Ein hohes Maß an Kundenorientierung, Innovationskraft, den Fokus auf technischer Präzision und eine starke Verbundenheit mit der Region – mit diesen Attributen lässt sich die Horst Rottler Maschinenbau GmbH mit Sitz in Mudersbach beschreiben. Das Familienunternehmen entwickelt, konstruiert und fertigt kundenspezifische Werkzeugmaschinen für Fräs-, Dreh-, Bohr- und Schleifprozesse und ist zudem auf Retrofit-Lösungen, Service und Steuerungstechnik spezialisiert.
„Mit unseren Werkzeugmaschinen bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Sonderlösungen. Die Entwicklung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Kunden“, erklärt Geschäftsführer Ralph Rottler. Die Kunden kommen aus verschiedenen Industriezweigen weltweit, von der Metallverarbeitung und der Schienenbearbeitung über Schiffsbau bis hin zu Luft- und Raumfahrt.

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Schneller zum Facharzttermin: Unterstützung von Mitarbeitern in schwierigen Lebenslagen


„Mitarbeitergesundheit und soziale Verantwortung als Erfolgsfaktor“ – so lautete der Titel einer Online-Veranstaltung aus der Reihe „Zukunftsforum“, zu der die Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen die heimischen Unternehmen eingeladen hatte. Im Fokus stand dabei, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter in psychischen und physischen Belastungssituationen effektiv unterstützen können, ohne dabei selbst Kenntnis davon zu erlangen. „Mitarbeiter, die sich um Facharzttermine oder die Organisation der Pflege Angehöriger kümmern müssen, haben oft den Kopf für ihre Arbeit nicht frei“, erklärte Referent Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der iGuS – Gesund im Beruf gGmbH mit Sitz in Siegen.

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Geschäftsführer Frank Wirdeier (M.) erläuterte den Gästen die Einsatzbereiche der Produkte der SKT Schrupp GmbH; im Bild v.l: Kirstin Höfer, Dr. Peter Enders, Helmut Stühn und Lars Kober.

Kunststoff von „ganz oben“: zu Besuch bei der Firma SKT Schrupp in Nisterberg


Das 25-jährige Bestehen der SKT Schrupp GmbH im vergangenen Jahr nahmen Landrat Dr. Peter Enders und Wirtschaftsförderer Lars Kober dieser Tage zum Anlass für einen Firmenbesuch, mit dabei auch Helmut Stühn, Bürgermeister der VG Daaden-Herdorf und Ortsbürgermeisterin Kirstin Höfer. Die SKT Schrupp GmbH produziert u.a. Spezial-Armaturen, Absperr- und Drosselklappen, Schmutzfänger sowie Rückschlagventile – das alles auch in XXL-Größe. Die Kunden kommen aus der ganzen Welt. „Unsere Produkte werden hauptsächlich dort gebraucht, wo aggressive Medien wie Säuren oder Laugen zum Einsatz kommen“, erklärte Geschäftsführer Frank Wirdeier.

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KI: Jobkiller oder Karriere-Booster? Digital-Stammtisch am 03. März in Hamm


KI: Jobkiller oder Karriere-Booster? Ein Realitätscheck. So lautet das Thema des nächsten Digital-Stammtischs Westerwald/Sieg. Täglich liest man Schlagzeilen darüber, wie KI alles revolutioniert – oder bedroht. Doch was passiert wirklich in den Büros des Mittelstands, wenn der Hype verflogen ist? Beim nächsten Digital-Stammtisch Westerwald/Sieg geht es u.a. darum, wie der produktive Arbeitsalltag mit KI heute wirklich aussieht und wie sich Prozesse automatisieren lassen, die ohne KI undenkbar wären. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 03. März, 18.30 Uhr, in Hamm/Sieg statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

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